Artikel in der Kategorie Kinder & Familie Kategorie
Kinder & Familie »
Bereits unsere Eltern sorgten dafür, dass wir vor der Schule ordentlich gefrühstückt haben. Ohne wenigstens eine Stulle war das Entkommen in die Schule kaum möglich. Damit zeigt sich ganz klar, dass – bereits vor unserem heutigen Bewusstseindenken- schon vor Generationen das gesundes Denken fest in den Köpfen verankert hat. Inzwischen weiß man, dass Kinder, die nicht gefrühstückt haben, reizbar und nervös sind. Das wiederum schadet der Konzentration und dem Wohlbefinden des Kindes. Doch – so zeigt eine neue Untersuchung des Markforschungsunternehmen Forsa und der Techniker Krankenkasse – dass immer …
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Die ersten drei Monate des Lebens eines Kindes sind von Schlafen, Essen, Zärtlichkeit und Schreien beeinflusst. Wenn ein Baby aber mehr als drei Tage in der Woche und länger als drei Stunden und das in einem Zeitraum über drei Wochen schreit dann sprechen Ärzte von Schreibabys. Hinzu kommen typische Symptome wie beispielsweise Versteifung des Körpers und Schreien bis zur Erschöpfung. Für Eltern bedeutet das oft purer Stress und oft liegen die Nerven Blank. Verständlich. Aber genau das Gegenteil brauchen Schreibabys – ruhige und gelassene Eltern. Denn dann lassen sich Kinder …
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Wenn Kinder in der zweiten Klasse immer noch Schwierigkeiten mit dem Lesen und das Aneinanderreihen der Buchstaben klappt ebenfalls noch nicht fließend, dann wird zum fleißigen Lernen aufgefordert. Doch nicht immer liegt das Problem daran, dass Kinder keine Lust haben oder zu faul sind, sondern in manchen Fällen kann auch eine Lese- und Rechtschreibschwäche dahinter stecken.
Denn laut dem Bundesverband für Legasthenie und Dykalkulie leider jedes 20. Kind in Deutschland unter dieser Schwäche und laut einem Ergebnis einer Studie der Universität Bielefeld haben bis zu sechs Prozent der Grundschüler eine Schwäche …
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Es gibt Phasen die im Kindesalter normal und zur Entwicklung gehören, Trotzigkeit, Stimmungsschwankungen und stures Widersetzen gehören dazu. Doch so einfach ist es für Eltern nicht, richtig darauf zu reagieren. Gerade Vorschulkinder zwischen vier und sechs Jahren machen es Eltern oft nicht einfach. Denn für das Kind selbst ändert sich so viel und auch für sie ist es schwierig damit umzugehen.
Es ist für diese Altersgruppe wie eine Zwischenphase, in der die Interessen spezifiziert werden, aber man noch lange nicht alles versteht. Sie fangen an sich für Sachbücher zu interessieren, reden …
