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Schreibabys – Was tun?

11 August 2010 Keine Kommentare

Die ersten drei Monate des Lebens eines Kindes sind von Schlafen, Essen, Zärtlichkeit und Schreien beeinflusst. Wenn ein Baby aber mehr als drei Tage in der Woche und länger als drei Stunden und das in einem Zeitraum über drei Wochen schreit dann sprechen Ärzte von Schreibabys. Hinzu kommen typische Symptome wie beispielsweise Versteifung des Körpers und Schreien bis zur Erschöpfung. Für Eltern bedeutet das oft purer Stress und oft liegen die Nerven Blank. Verständlich. Aber genau das Gegenteil brauchen Schreibabys – ruhige und gelassene Eltern. Denn dann lassen sich Kinder auch beruhigen. So ist es ratsam, sofern es möglich ist, sich eine Auszeit zu gönnen und wenn es nur ein paar Stunden ist. Erreichen kann man das, wenn man die oder den Kleinen mal zu den Großeltern abgibt. Ebenso kann es hilfreich sein ein Schreitagebuch zu führen, um erstens einen Alltag herzustellen und um herauszufinden wann das Kind am meisten schreit.

Doch zur Beruhigung – die meisten Kinder hören meistens nach drei Monaten aufzuschreien.

Bildquelle: Dr. Leonora Schwarz/pixelio.de

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