Vor der Schule gesund frühstücken
Bereits unsere Eltern sorgten dafür, dass wir vor der Schule ordentlich gefrühstückt haben. Ohne wenigstens eine Stulle war das Entkommen in die Schule kaum möglich. Damit zeigt sich ganz klar, dass – bereits vor unserem heutigen Bewusstseindenken- schon vor Generationen das gesundes Denken fest in den Köpfen verankert hat. Inzwischen weiß man, dass Kinder, die nicht gefrühstückt haben, reizbar und nervös sind. Das wiederum schadet der Konzentration und dem Wohlbefinden des Kindes. Doch – so zeigt eine neue Untersuchung des Markforschungsunternehmen Forsa und der Techniker Krankenkasse – dass immer mehr Kinder mit leeren Bauch in die Schule gehen und dann, wenn der große Hunger in der Frühstückspause kommt, greifen die Kleinen oft auf Süßes anstatt etwas Gesundes aus der Schultasche zu ziehen. Aber nicht das Zwingen, sondern vielmehr das Schmackhaft machen kann bei so manchem Kind genau der richtige Weg sein, dass Kind doch zum Frühstück zu bewegen. Denn Kinder sind immer offen für Neues und so manches neue schmackhaft gemachtes Lebensmittel findet neue Anhänger. Aber dafür braucht man in erster Linie etwas Geduld und man darf nicht den Kopf in den Sand stecken wenn es die erste Male nicht funktioniert. Aber wenn das Kind spielerisch erkennt das Äpfel, Müsli und Tomaten lecker und auch gesund, dann fühlen sich die Kleinen mit einer regelmäßig gesunden Ernährung gleich viel wohler.
Bildquelle: Rainer Sturm/pixelio.de









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